Die Anfänge

Die eigentliche Premiere dieser neuen Form einer Messedarstellung fand auf der TechnoClassica Essen im April 2003 statt. Dieser Messe vorausgegangen war bereits eine kleinere Restaurierungsdarstellung auf der RetroClassics Stuttgart im März 2003.

In den folgenden Jahren präsentierte die Fahrzeugakademie Schweinfurt in Zusammenarbeit mit DINOSAURIER WERKZEUGE auf zahlreichen Messen und Veranstaltungen unterschiedliche Restaurierungstechniken an historischen Fahrzeugen. Auf der TechnoClassica Essen 2003 wurden Restaurierungstechniken anhand eines Issetta-"Scheunenfundes" und anhand mehrerer Jaguar-Kunststoffformen gezeigt. Die Restaurierungssaktionen führten die Fahrzeugakademie Schweinfurt in Zusammenarbeit mit dem Leeds College aus England durch. Im Innenraum der "Historischen Werkstatt" wurde die Holz-Restaurierung anhand mehrerer Beispiele von der Firma Ross + Schmidt & Partner gezeigt. Die Firma Cebotech demonstrierte Schweißtechniken und Ausbeularbeiten an vorhandenen Teilen. DINOSAURIER-WERKZEUGE stand als Ansprechpartner für die speziellen Umformwerkzeuge- und maschinen zur Verfügung.

Partner der TechnoClassica Akademie Essen 2003:
Karosserie- und Fahrzeugbauerhandwerk NRW, Fahrzeuglackierer Westfalen und Nordrhein, Verband des Kfz-Gewerbes NRW, GTÜ (Überwachungsverein), Fahrzeugakademie Schweinfurt, Leeds College of Technologie GB, DINOSAURIER-WERKZEUGE, Ross + Schmidt & Partner, Cebotech ...
Die Planung und Koordination des Standes wurde von DINOSAURIER-WERKZEUGE durchgeführt.

Die gezeigten Arbeiten umfassten: Herstellung von reellen Blechen an einer Issetta in Handarbeit mit Holzhammer, Ledersandsack, Rollenstreckmaschinen, Stauch-Streckgeräten etc.... Herstellung von Blechen an den Jaguar-Kunststoffformen als Demonstrationsobjekte ebenfalls mit allen o.a. Werkzeugen und Maschinen, Aluschweißen von hergestellten Blechteilen, Punktschweißen von Stahlblechen, Ausbeulen von Blechen, Holzrestaurierungsdarstellungen ....

Die TechnoClassica 2003 als Premierenmesse darf als absolut gelungen bezeichnet werden. Viele Besucher waren überrascht von dieser neuen Restaurierungsdarstellung und nahmen fasziniert daran teil. Das eigentliche Mitarbeiten der Zuschauer ist vielleicht noch etwas in den Hintergrund getreten. Die Neuheit dieser Aktivität war sicherlich Grund hierfür. Von allen Seiten wurde die Restaurierungsaktion nicht nur begrüßt, sondern bereits auch schon sehr stark gefördert: Sponsoring der GTÜ der "Historischen Werkstatt", oder die kostenlose Bereitstellung der Messefläche durch den Veranstalter.